Ambasada Srbije Bern

Serbien ist als Investitions-Standort besser als sein Ruf

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Excerpt: Bescheidene Schweizer Aktivitäten trotz erfolgreichen Ausnahmen Im Vergleich zu den Nachbarländern sind die Schweizer Investitionen in Serbien sehr gering. Ein historisch bedingtes Desinteresse, aber auch Vorurteile sind dafür verantwortlich. Quelle: NZZ, Andreas Ernst, Belgrad Eigentlich ist es verwunderlich, dass die wirtschaftliche Präsenz der Schweiz in Serbien vergleichsweise schwach ist: Belgrad ist weniger als zwei Flugstunden von Zürich entfernt und liegt an zentraler Lage im Westbalkan. In der Schweiz leben über 100 000 Serben, viele, vor allem in der jüngeren Generation, mit guter Ausbildung und Sprachkenntnissen. Doch seit der Wende in Serbien im Jahr 2000 betrugen die Schweizer Direktinvestitionen kumuliert nur etwa 250 Mio….

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Der Bund: Ein Hauch Byzanz in Belp

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Excerpt: Credits: Der Bund, 29.05.2009 40 Jahre musste die serbisch-orthodoxe Gemeinschaft auf eine eigene Kirche warten. Nun ist das Gotteshaus nach einem Jahr Bauzeit so gut wie fertig gebaut. Ein Augenschein. «Es ist sehr stressig in letzter Zeit», sagt Stanko Markovic. Der serbisch-orthodoxe Pfarrer steht im Industriequartier an der Aemmenmattstrasse zwischen Holzpaletten und angeliefertem Frachtgut. Das Mobiltelefon am Ohr, überprüft er die Lieferung aus Hamburg und China und quittiert den Empfang der Ware. «Alles da.» Als Vorsteher der serbisch-orthodoxen Kirchgemeinde übernimmt Markovic derzeit nicht nur seelsorgerische Aufgaben, sondern auch die gesamte Koordination auf der Baustelle. Kronleuchter zwischen Gerüsten Ein Jahr nach dem ersten Spatenstich ist…

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Serbien spricht von einseitiger Politik

Neue Luzerner Zeitung, Neue Urner Zeitung, Neue Schwyzer Zeitung, Neue Obwaldner Zeitung, Neue Nidwaldner Zeitung, Neue Zuger Zeitung – Serbien spricht von einseitiger Politik

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Stolze Schweizerin mit Kopftuch

Der Bund 08.04.2008

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Del Pontes Memoiren sorgen für Aufruhr

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Excerpt: NZZ am Sonntag Sarah Fasolin, Andreas Ernst Ein Buch von Carla Del Ponte empört die Serben. Schweizer Aussenpolitiker befürchten, die Beziehung Schweiz-Serbien werde weiter belastet. Mit einem Buch, das ab kommender Woche in den Schweizer Buchhandlungen auf Italienisch erhältlich ist, hat Carla Del Ponte in Serbien eine heftige Debatte ausgelöst. Ihre Memoiren, in denen die heutige Schweizer Botschafterin in Argentinien auf ihre Zeit als Chefanklägerin des Uno-Kriegsverbrechertribunals für Jugoslawien zurückblickt, stehen in Italien schon seit Donnerstag in den Läden. Der übersetzte Titel: «Die Jagd. Ich und die Kriegsverbrecher». Italienische und serbische Medien haben schon vorher aus dem 412-seitigen Buch zitiert. Die italienische Zeitung…

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Schweiz giesst Öl ins Feuer

Der Bund

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Kosovo «Polykrimineller Multifunktionsraum»

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Excerpt: Die Weltwoche Von Andreas Kunz In einem vertraulichen Bericht analysieren Geheimdienste, Diplomaten und Militärs düster die Lage im Kosovo. Das Gebiet wird regiert von der Mafia. Alle Aufbauversuche sind gescheitert. Eine verfrühte Unabhängigkeit ist kontraproduktiv und gefährlich. Gestützt auf mehr als 70 Experteninterviews, Fachliteratur und interne Berichte zieht das Berliner Institut für Europäische Politik im Auftrag der deutschen Bundeswehr Bilanz über die Aufbauarbeit im Kosovo. Die detaillierte Situationsanalyse, erschienen 2007, ist «nur für den Dienstgebrauch» bestimmt und vermittelt ein schonungsloses Bild der Lage. Als «clear and present danger» bezeichnen die Autoren die organisierte Kriminalität und die «grassierende» Korruption. Trotz sieben Jahren Aufbauarbeit seien Drogen-,…

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Anerkennung Kosovos ärgert Serbiens Botschafter

Tages Anzeiger

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